Mit Pferden Spielen


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On 19.05.2020
Last modified:19.05.2020

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Vor der TГr.

Mit Pferden Spielen

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Bodenarbeit mit dem Pferd. Wie kann ich mit meinem Pferd kommunizieren & spielen? Tipps & Tricks findest du auf unserem Blog. Schau jetzt vorbei. Wer sein Pferd neben dem üblichen Reittraining auch mit Spielen und Bodenarbeit beschäftigt, schafft schnell ein Vertrauensverhältnis und beugt Langeweile. Aufregendes Online-Spiel, um zusammen mit deinen Freunden zu spielen. Schöne Grafiken.

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Unabhängig von der Frage, auf welche konkrete Weise und in welchem Umfang Sprache unser Denken beeinflusst, verbinden wir mit den verschiedenen Begrifflichkeiten unterschiedliche Tätigkeiten.

Übrigens sind wir mit solchen Überlegungen in bester Gesellschaft, denn auch der Duden findet entsprechende Definitionen:.

Arbeit Pferdesport : Ausbildung für den jeweiligen Verwendungszweck dienende Beschäftigung mit dem Pferd. Vielleicht denkst Du an den letzten Spieleabend mit Deinen Freunden oder an die vielen, lustigen Spiele, die Du früher als Kind auf dem Pausenhof gespielt hast.

Auch hierfür lohnt sich ein Blick in den Duden:. Es macht also durchaus einen Unterschied, ob wir mit unserem Pferd arbeiten, trainieren oder spielen.

Und es gibt viele Gründe, um mit seinem Pferd zu spielen. Viel zu häufig stecken wir in unseren eigenen, selbst auferlegten Trainingsplänen fest.

Training ist natürlich nichts Schlechtes — ganz im Gegenteil. Viel zu oft vergessen wir dabei aber die Freude an der gemeinsamen Zeit mit unserem Pferd.

Dieser Blogbeitrag soll Dich deshalb daran erinnern, dass neben all den Trainingsplänen und Arbeitsprogrammen auch Beschäftigungen stehen, die ganz allein dem Vergnügen dienen, die nichts anders bezwecken, als gemeinsam eine schöne Zeit zu verbringen.

Ein zweiter Grund, um einen Blick in die Spielekiste zu werfen, ist ein ganz praktischer: Schlechte Trainingsbedingungen. Klirrende Kälte , Regenschauer, tropische Temperaturen sowie nicht vorhandene oder schlecht benutzbare Reithallen und -plätze ärgern so manchen Pferdebesitzer.

Diese Faktoren lassen sich nämlich fast gar nicht beeinflussen und stören den meist ausgefeilten Trainingsplan. Anstatt Dich über Eiseskälte, Hitzewällen und überschwemmte Reitplätze zu ärgern, kannst Du Dich auf die Möglichkeit konzentrieren, die Du trotzdem hast: Spielen mit Deinem Pferd.

Oft durchkreuzt nämlich Dein Pferd Deine Pläne, weil es auf Grund von Krankheit Boxenruhe braucht, sich gerade in der Rekonvaleszenz befindet, wegen seines Alters körperlich eingeschränkt ist oder Du einfach das Gefühl hast, dass Dein Pferd Abwechslung braucht.

Solche Situationen sind für Pferdebesitzer oft belastend — gerade, wenn es sich um einen Krankheitsfall handelt.

Doch auch wenn Dein Pferd nicht mehr so trainiert werden kann, wie Du es gewohnt bist, ist das noch lange kein Grund für allzu lange Gesichter: Du kannst mit ausnahmslos jedem Pferd spielen.

Du wirst überrascht sein — vielleicht lernst Du nämlich Dein Pferd auf eine ganz andere Art und Weise kennen.

Aber sie wissen, ob sie einen Huf auf etwas gesetzt haben, über einen Sprung gesprungen sind oder etwas mit ihrem Maul aufgehoben haben. Also ermutige ich sie zu diesem natürlichen Verhalten.

Sie sollen Dinge aufheben, ihre Hufe in Gummieimer setzen, mit einem Ball herumspielen oder etwas umrunden. Haben sie verstanden, was von ihnen verlangt wird, sind die meisten von ihnen sehr glücklich.

Es mag wie ein einfacher, dummer Trick wirken, ist aber in Wirklichkeit eine riesige Gelegenheit, dem Pferd Erfolgserlebnisse zu verschaffen und es stolz zu machen.

Meine Pferde lieben diese Gegenstände und wenn ich sie in ihr Paddock lege, spielen damit und balgen sich darum — just for fun.

Karen Rohlf: Ein Ball kann ein tolles Spielzeug sein. Manche Pferde lieben ihn und spielen ganz alleine intensiv damit.

Anderen muss man das Ballspiel erst erklären. Ich beginne damit, den Ball von ihnen wegzurollen, während wir nebenher gehen.

Als nächstes werden Pausen am Ball belohnt. Ich halte dort an und wenn das Pferd den Ball mit der Nase berührt, gibt es ein Lob und wir machen dort Pause.

Viele Pferde verstehen das bald. Karen Rohlf: Das gibt es. Wer es dem Pferd dann trotzdem beibringt, etabliert kein Spiel, sondern stellt dem Pferd eine Aufgabe, die aussieht wie ein Spiel.

Achten Sie immer darauf, dass nichts zu einer Aufgabe wird, was eigentlich als Spiel gedacht war. CAVALLO: Wie kann man ruhige, faule oder schüchterne Pferde zum Spiel auffordern?

Fordern Sie am Anfang wenig und belohnen Sie viel. Machen Sie mit faulen Pferden immer weniger. Der Schlüssel ist, ihnen zu zeigen, dass sie Pausen und Belohnungen umso schneller bekommen, je schneller sie eine Aufgabe erfüllen.

Sie können auch versuchen, Bewegungen auszulösen, ohne das Pferd direkt dazu aufzufordern. Ist der Mensch interessant genug, wird jedes Pferd neugierig.

Karen Rohlf: Stellen Sie zuerst sicher, dass der Respekt für Ihre Individualdistanz sicher vorhanden ist. Das muss man gegebenenfalls mit einer Barriere zwischen sich und dem Pferd beginnen, etwa in einem Futterständer oder über eine Boxentür.

Es gibt kein Spiel, wenn sich einer der beteiligten unwohl oder unsicher fühlt. Es muss für jedes Pferd-Mensch-Paar eine gute Basis vorhanden sein, damit beide wirklich bereit sind, gemeinsam zu spielen.

Sorgen Sie dafür, dass der Platz auf dem Sie arbeiten das Pferd nicht einengt. Hierfür eignet sich als Ort entweder ein sicher eingezäunter Platz oder eine Reithalle.

Ein Roundpen ist zu eng. Hier fühlen sich Pferde viel zu schnell gejagt oder unter Druck gesetzt. Grundvoraussetzung ist, dass sich kein zweites Pferd in der Reitbahn befindet.

Bevor man Halfter und Strick abnimmt und zu spielen beginnt, sollte man sein Pferd im Sommer fünf bis zehn Minuten, im Winter zehn bis 15 Minuten im Schritt warmführen, damit es sich keine Verletzungen zuzieht, sollte es freudig herumtoben.

Beim Spiel passen sich Pferde untereinander an. Mal gibt das eine, mal das andere Pferd Geschwindigkeit und Richtung vor. So kann ein Spiel zum Beispiel sein, dass man sein Pferd auffordert zu laufen und alles nachmacht, was es vor macht.

Trabt es los und verlängert an der langen Seite die Tritte, dann trabt man mit und zeigt auch eine Verstärkung.

Dann kann man selber Vorschläge machen und sich einbringen, indem man spielerisch stoppt und in die andere Richtung los startet. Nur sollte sich das Pferd nicht durch den Menschen getrieben fühlen.

So fühlen sie sich nicht so schnell unter Druck gesetzt. Nur Pferdefreunde kraulen sich gegenseitig! Tipp: Schöne Musik schafft eine lockere Atmosphäre!

Und übrigens: kein Spiel ist auf Dauer spannend. Alles was wie selbstverständlich immer da ist, verliert seinen Reiz. Hängt man seinem Pferd einen Ball in die Box, wird er bald keine Beachtung mehr finden, auch wenn er anfangs zum Spielen animiert.

Mit solch einer Basis kann man natürlich auch irgendwann frei arbeiten, allerdings ist das dann nur durch strickte Konditionierung möglich. Mein Ziel dagegen ist es frei mit dem fortgeschrittenen Pferd auch Neues erarbeiten zu können, weshalb ich mir am Anfang sehr viel Zeit nehme eine gemeinsame, gutverständliche Sprache mit jedem Pferd zu erarbeiten.

Pferdeflüsterei: Sagen wir mal — jemand möchte frei arbeiten, spielen mit dem Pferd — wie fängt er damit an? Was sind die ersten Schritte?

Also Vorhand und Hinterhand verschieben, rückwärts, seitwärts, Pferd und Mensch laufen in Schritt und Trab, Halten, Rückwärts Schulter an Schulter.

Diese ersten Übungen sollte man gleich so Seilunabhängig wie nur möglich gestalten — wenn ich von Anfang an das Seil nur als Sicherheitsleine oder kurze Korrektur einsetzte, wird es später leichter, das Seil wegzulassen.

Sensible und gleichzeitig ruhige Pferde können den Menschen vielleicht auf Anhieb bei gewissen Übungen gut verstehen.

Wenn das Seil das erste Mal komplett weggelassen wird, empfehle ich zuvor am Seil aufgewärmt zu haben und dann eine kurze Sequenz mit den Lieblingsübungen zu starten.

Die Selbstverständlichkeit beim freien Spielen muss man auch für sich als Mensch erst herstellen.

Dann mit einem guten Gefühl nach kurzer Zeit aufzuhören und Missverständnisse am Anfang zu vermeiden. Meiner Erfahrung nach ist der Geduldige bei Pferden immer schneller.

Pferdeflüsterei: Jetzt gibt es aber auch Pferde, die stellen sich in die Ecke und haben gar keinen Bock — wie motiviere ich so ein Pferd?

Hero Merkel: Die klassische Methode wäre natürlich ihm einfach für jede flotte, motivierte Bewegung eine riesige Pause zu geben. Aber ich stelle mal eine Gegenfrage: Was können wir dem Pferd geben, was es ohne uns nicht hätte?

Einem introvertierten Pferd, das sich wohl in seiner Haut fühlt und ein Traumleben mit 24 Stunden Heu, Auslauf und Gesellschaft hat?

In seiner Herde könnte es genauso gut den ganzen Tag stehen und schlafen. Jeden Tag sollte der Reitplatz anders mit Planen, Bällen, Schirmen oder Stangen dekoriert sein.

Man sollte ihm viele kleine Tricks beibringen, wodurch es durch wenig Aufwand viel Bestätigung bekommen kann.

Und natürlich darf man das Ego von solchen Pferden ruhig ein bisschen pushen. Wenn sie den Eindruck haben, man findet sie toll, strengen sie sich meistens noch mehr an und mal ganz ehrlich: Sind wir nicht alle ohnehin der Meinung, dass unser Pferd das Tollste und Beste ist?

Warum sollten wir ihm diese Begeisterung vorenthalten? Hero Merkel: Mit einem sehr introvertierten Pferd spielt man am besten anfangs sehr ruhige Spiele: Beine überkreuzen, sich um die eigene Achse drehen ect.

Mit diesen Pferden kann man wunderschöne Detailarbeit im Stand oder mit nur einzelnen Schritten machen.

Ich bin immer dafür, aus von der Gesellschaft negativ ausgelegten Eigenschaften von Pferden ein Talent zu fördern.

Mein Achado ist eines dieser ruhigen Pferde. Oft spielen wir im Stand oder mit der Bewegung einzelner Beine und ich fühle mich, als ob ich ein riesen Knoten im Kopf habe, während er immer noch alles perfekt überblickt.

Wer könnte ihn da als faul bezeichnen? Allerhöchstens als bewegungsarm. Wenn das Pferd mit der Arbeit etwas warm geworden ist, würde ich zunächst Spiele spielen, bei denen ein Sinn zu erkennen ist z.

Ball spielen, über einzelne Hindernisse oder Stangen, durch ein Engpass. Wenn es erkennen kann, was es tun soll, wird es ihm leichter fallen, motiviert mitzumachen.

Pferdeflüsterei: Stichwort: Zirkuslektionen — die lassen sich auch in das Spiel einbauen — hast du da Beispiele für gute Einstiegsübungen?

Hero Merkel: Mit welcher Zirkus-Übung ich anfange, kommt auf den Charakter des Pferdes an. Bei dominanten Pferden würde ich mit dem Kompliment beginnen, da sie Zirkuslektionen wie den spanischen Schritt oder das Steigen schnell ausnutzen könnten.

Mit eher ängstlichen Pferden würde ich zuerst den spanischen Schritt erarbeiten, da sie sich unwohl fühlen könnten, wenn sie sich in eine Position begeben müssen, aus der man schlecht flüchten kann.

Wichtig ist, dass vor allem der Zeitpunkt des ersten Zirkuslektionen-Training gut gewählt sein sollte. Ich denke, dass Pferde sowohl körperlich als geistig schon recht gefestigt sein sollten.

Man sollte auf keinen Fall vor dem Anreiten bzw. Ein Baby sollte auch noch nicht gestretcht werden. Genauso werde ich mir mit charakterlich noch sehr extremen Pferden kein Gefallen durch die Zirkuslektionen tun.

Obgleich ich beispielsweise einem unsicheren Pferd durch das Körpergefühl eines korrekten spanischen Schrittes oder dem Steigen mehr Selbstbewusstsein einflössen könnte, wird es sehr viel schwieriger sein ihm diese Bewegungsabläufe beizubringen und vor allem angenehm zu machen.

Einem Kind, das sich nicht wohl fühlt, kann man noch so oft sagen, dass es sich gerade hinstellen soll.

Sinnvoller wäre es, ihm die Umgebung angenehmer zu machen. Pferdeflüsterei: Ein zweites spannendes Thema das da ja auch mitreinspielt ist die Kommunikation mit dem Pferd und die Hilfengebung.

Egal ob Vor, neben, auf oder hinter dem Pferd — Wie wichtig ist dabei die Körpersprache? Hierbei achte ich ganz besonders auf meinen Fokus, meine Körperdrehung, meine Körperenergie und meine Armhaltung.

Grundsätzlich gilt, dass man sich lieber langsam und bestimmt bewegen sollte, als durch Hetzen unbewusst falsche Signale auszusenden. Bei der Arbeit mit dem Pferd sollte sich das Pferd bewegen.

Ist der Mensch danach noch nicht ausgelastet, kann er immer noch joggen gehen. Das bedeutet, dass ich meine Körpersprache immer meiner Position anpassen muss.

Pferdeflüsterei: Fangen wir mal am Boden an — welche Hilfsmittel nutzt du da zur Kommunikation und wie setzt du sie ein? Hero Merkel: Mit einem neuen Pferd beginne ich die Kommunikation immer am Boden mit Knotenhalfter , 3,7 Meter-Seil und einem kleinen Horsemanship -Stick.

Kann mein Pferd meine Körpersprache nicht verstehen, nutze ich als nächstes immer zuerst den Stick oder die Gerte, denn sie unterstützt meine Körpersprache.

Der Stick kann die Körpersprache auch unterstützen, ohne das Pferd überhaupt nur zu berühren. Erst wenn mein Pferd desinteressiert ist oder mich nach einigen Warnungen gar nicht ernst nimmt, touche ich das Pferd mit dem Stick.

Zu guter Letzt bleibt uns natürlich immer noch das Halfter um etwas genauer zu erklären oder dem Pferd die richtige Richtung zu weisen. Hero Merkel: Klare Kommunikation ist in jedem Fall etwas für Fortgeschrittene und wird nur durch Übung erreicht.

Unsere Körpersprache muss eindeutig gestaltet sein, jeder Versuch des Pferdes zu antworten sollte durch Entspannung belohnt werden, ansonsten wird der Druck wie ein anderes Pferde es tut stufenweise hochgefahren.

Zu klarer Kommunikation gehört es auch konsequent zu sein. Wenn ich nach etwas frage, werde ich nicht eher ruhen, bevor das Pferd sich nicht zumindest in die richtige Richtung bewegt hat.

Dies bedeutet nicht immer den Druck hoch zu fahren, sondern auch manchmal die eigene Hilfe schnell noch einmal zu verändern.

Pferdeflüsterei: Kommunikation ist ja auch ein Dialog — wieviel Kommunikation seitens des Pferdes lässt du zu?

Im Sinne von: Wie viel darf dein Pferd mitreden? Hero Merkel: Natürlich darf und soll das Pferd in jeder Situation ausdrücken, ob es sich wohlfühlt, ob es verstanden hat und ob es die Übung mag — dabei liegt es am Mensch die kleinen Signale des Pferdes zu sehen, zu verstehen und falls möglich so schnell wie möglich darauf zu reagieren.

Kommunikation sollte stets in beide Richtungen gehen, aber klar muss sein, dass der Mensch der Herdenchef ist und im Zweifel entscheidet — sonst wird es gefährlich.

Wenn wir in einer sicheren Umgebung sind Reithalle oder Reitplatz und unsere Rangordnung an sich geklärt ist, darf das Pferd beim Spielen genauso viele Vorschläge machen wie ich.

Es kann bei uns zuhause gut vorkommen, dass mir mein Pferd im freien Spiel beispielsweise den Ball auf dem Reitplatz zukickt.

Pferdeflüsterei: Wenn wir mal über die Zeichen der Pferde sprechen — sie reden ja mit uns — welche Formen der Kommunikation kannst du oft im Training beobachten und den Lesern auch als Punkte mitgeben?

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1 Anmerkung zu “Mit Pferden Spielen

  1. Mazut

    Sie irren sich. Ich kann die Position verteidigen. Schreiben Sie mir in PM, wir werden reden.

    Antworten

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